Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: 01.09.2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über den Verkauf und die Lieferung von Containern durch Oceanic Container Line GmbH (nachfolgend „Anbieter“).
Gegenüber Verbrauchern gelten ergänzend die zwingenden gesetzlichen Verbraucherschutzvorschriften. Gegenüber Unternehmern gelten die gesetzlichen Vorschriften mit den in diesen AGB vorgesehenen zulässigen Abweichungen.
§ 2 Vertragsschluss
Die Darstellung der Produkte im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung.
Mit dem Absenden der Bestellung gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages über die ausgewählten Waren ab.
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter das Angebot durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung annimmt oder die Ware ausliefert.
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
Die angegebenen Preise verstehen sich in Euro einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit Umsatzsteuer anfällt.
Die Zahlung erfolgt grundsätzlich per Banküberweisung im Voraus, sofern im jeweiligen Angebot keine andere Zahlungsart angegeben ist.
§ 4 Lieferung und Versandkosten
Die Lieferung erfolgt innerhalb Deutschlands.
Die Standardlieferung ist kostenlos, sofern im jeweiligen Angebot nichts Abweichendes angegeben ist. Die Standardlieferung umfasst die Entladung per Kranwagen.
Bei besonderen örtlichen Gegebenheiten, erschwerter Zufahrt, zusätzlichen Wartezeiten oder erforderlichem Spezialgerät (statt des standardmäßigen Kranwagens) können zusätzliche Kosten entstehen. Solche Kosten werden dem Kunden vor Vertragsschluss mitgeteilt.
Kostenlose Standardlieferung innerhalb Deutschlands
Entladung per Kranwagen inklusive – im Preis inbegriffen .
§ 5 Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum des Anbieters.
§ 6 Mängelrechte und Verjährung
6.1 Verbraucher
Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Mängelrechte.
Bei neuen Waren beträgt die gesetzliche Verjährungsfrist für Mängelansprüche grundsätzlich zwei Jahre ab Ablieferung, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Bei gebrauchten Waren kann die Verjährungsfrist gegenüber Verbrauchern auf ein Jahr verkürzt werden, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Eine solche Verkürzung muss insbesondere den gesetzlichen Anforderungen an die Vereinbarung und Information des Verbrauchers entsprechen.
6.2 Unternehmer
Gegenüber Unternehmern beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche, soweit gesetzlich zulässig und wirksam vereinbart, zwölf Monate ab Ablieferung der Ware.
6.3 Normale Abnutzung
Nicht als Sachmangel gelten Veränderungen, die ausschließlich auf einer vertragsgemäßen oder gewöhnlichen Abnutzung beruhen.
Bei gebrauchten Containern können insbesondere alters-, gebrauchs- und zustandsbedingte Gebrauchsspuren vorhanden sein. Maßgeblich sind hierbei die konkrete Produktbeschreibung und die bei Vertragsschluss vereinbarte Beschaffenheit.
Gesetzliche Mängelrechte werden durch diese Hinweise nicht ausgeschlossen.
§ 7 Haftung
Der Anbieter haftet nach den gesetzlichen Vorschriften für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung beruhen.
Im Übrigen gelten die gesetzlichen Haftungsbestimmungen.
§ 8 Gerichtsstand
Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen der Sitz des Anbieters in Hamburg.
Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.